Die Leica Q hat es nicht geschafft die neue Fuji X100 zu werden

Leica M6 Sucher – Foto: Michael Mahlke

Die Leica M3 war für viele die Kamera in der Zeit des Kleinbildes. Die Leica M Serie war die medial populärste Kleinbildkamera überhaupt, wobei populär nicht gleichbedeutend mit Verkaufszahlen ist.

In der digitalen Zeit setzte dann im Bereich der Sucherkameras die Fuji X100 neue Maßstäbe. Diese sind bis heute unerreicht.

Leica hat dann versucht, diese mit der Leica Q zu erreichen, indem sie ebenfalls eine Kamera mit Festbrennweite bauten.

Aber es ist eine andere Kamera, u.a. weil sie keinen optischen Sucher hat.

Die Leica M ist heute die einzige Kamera mit Messsucher und die Fuji X100 ist bis heute die einzige Kamera mit optisch-digitalem Hybridsucher.

Dies bedeutet, es gibt nun mehr Auswahl als zu analogen Zeiten, weil Fujifilm und Leica unterschiedliche Produkte entwickelt haben für ihre Kunden, die eine Sucherkamera haben möchten.

Das sind gute Zeiten.

 

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